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Naturschutz

Naturpark Haßberge

Naturschutzgebiete (NSG) im Landkreis Haßberge

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geschĂŒtzte Landschaftsbestandteile im Landkreis Haßberge

NaturdenkmĂ€ler im Landkreis Haßberge

Naturwaldreservate im Landkreis Haßberge

Naturschutzgebiete im Landkreis Haßberge

BUND Naturschutz Ebern

Kennzahl

Schutzgebietsname

ha

Gemarkung/Ort

600.021

VogelfreistÀtte Graureiherkolonie bei Dippach am Main

146,00

 

600.024

Ebelsberg

29,75

 

600.039

Pfaffenberg

19,60

 

600.050

Galgenberg-Goßberg

45,00

Altenstein

600.065

Simonsberg-Fuchsrangen

14,20

Pfarrweisach

600.072

Schulterbachtal

31,20

Rauhenebrach

600.073

TrockenhÀnge und Urwiese bei Junkersdorf

135,00

Unfinden/Königsberg

600.084

Altmain und Sandmagerrasen bei Limbach

271,00

 

600.091

Tretzendorfer Weiher

201,00

 

600.102

Hohe Wann

1055,00

 

600.115

Urlesbachtal

25,00

Aidhausen

Auszug aus dem Bayerisches Naturschutzgesetz
Art. 7 - Naturschutzgebiete
(1) Als Naturschutzgebiete können Gebiete festgesetzt werden, in denen ein besonderer Schutz von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit oder in einzelnen Teilen
1. zur Erhaltung von Lebensgemeinschaften oder LebensstÀtten bestimmter wildwachsender Pflanzen- oder wildlebender Tierarten,
2. aus ökologischen, wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen GrĂŒnden oder
3. wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart oder hervorragenden Schönheit
erforderlich ist.
(2) Alle Handlungen, die zu einer Zerstörung, BeschĂ€digung oder VerĂ€nderung des Naturschutzgebiets oder seiner Bestandteile oder zu einer nachhaltigen Störung fĂŒhren können, sind verboten.
(3) Naturschutzgebiete werden durch Rechtsverordnung festgesetzt. Naturschutzgebiete sind allgemein zugÀnglich; soweit es der Schutzzweck erfordert, kann in der Rechtsverordnung der Zugang untersagt, beschrÀnkt oder das Verhalten im Naturschutzgebiet geregelt werden.
In der Rechtsverordnung können Ausnahmen von den Verboten nach Absatz 2, insbesondere zum Schutz und zur Pflege bestimmt werden.
In der Rechtsverordnung sind ferner die Handlungen zu nennen, die mit Geldbuße bedroht werden sollen.

 

NP 18.08.2010                                       Juwel der Artenvielfalt
HoheWann_mit_Purpurknabenkraut

Die "Hohe Wann" ist das grĂ¶ĂŸte Naturschutzgebiet im Landkreis.
Viele seltene Pflanzen und Tiere fĂŒhlen sich dort wohl.

Zeil - Das Naturschutzgebiet "Hohe Wann" zwischen Zeil im SĂŒden, Haßfurt im Westen und Königsberg im Norden ist mit seinen 1055 Hektar das mit Abstand grĂ¶ĂŸte der 15 Naturschutzgebiete im Landkreis Haßberge. Es steht von der FlĂ€che her an 16. Stelle der 588 Naturschutzgebiete in Bayern. Die untere Naturschutzbehörde im Landratsamt berichtet, wie dort mit Hilfe von gezielten Pflegemaßnahmen der wertvolle Artenreichtum erhalten wird.

Namensgeber des Naturschutzgebietes zwischen Königsberg, Prappach und Krum ist die "Hohe Wann", ein markanter und mit einem Gipfelkreuz bekrönter, freistehender Berg, der sich nahe Haßfurt mit einer Höhe von 388 Metern zentral ĂŒber das Maintal erhebt. 660 verschiedene Arten von BlĂŒtenpflanzen, davon 93 gefĂ€hrdete Arten, die bereits auf der Roten Liste in Bayern stehen, wurden bei der Zustandserfassung 1994 festgestellt. Diese reichhaltige Artenvielfalt an Pflanzen und davon lebender Tierarten fĂŒhrte 1996 zur Ausweisung als Naturschutzgebiets durch die Regierung von Unterfranken.

Diese vielfĂ€ltige Kulturlandschaft stellt zudem einen wichtigen Mosaikbaustein des europĂ€ischen Biotopverbundnetzes "Natura 2000" dar. Das Naturschutzgebiet "Hohe Wann" kann sich auch 2010 im internationalen Jahr der biologischen Vielfalt durchaus sehen lassen. Verschiedenste Biotoptypen wie naturnahe LaubwĂ€lder, Halbtrockenrasen, Magerwiesen, Streuobstwiesen, Schaf- u. Rinderweiden, GebĂŒsche, Hecken, Hohlwege, Weinberge und Äcker wechseln sich hier kleinflĂ€-chig ab, was sich im Gesamtbild zu einer herrlich anzusehenden Kulturlandschaft verwebt, die einer enormen Artenvielfalt LebensrĂ€ume bietet.

Die kleinteilige Land- und Forstwirtschaft entlang der HĂ€nge des Haßbergtraufs prĂ€gt und erhĂ€lt diese Landschaft. Die traditionelle Bewirtschaftung der HangflĂ€chen kann hĂ€ufig aber nur unterstĂŒtzt durch Programme der Landwirtschafts- und Naturschutzverwaltung, wie das Kulturlandschaftsprogramm oder das Vertragsnaturschutzprogramm aufrecht erhalten werden. Diese Förderprogramme wurden ja speziell aufgelegt, um die wenig produktive Arbeit auf solchen landwirtschaftli-chen Grenzertragsböden finanziell auszugleichen.

Zahlreiche FlĂ€chen, auf denen die Bewirtschaftung ganz aufgegeben wurde, werden deshalb im Auftrag des Landkreises von Landwirten gepflegt. Der Maschinenring Haßgau e.V. leistet hierbei gute Arbeit bei der Vermittlung und Koordinierung. Die Finanzierung der Landschaftspflege lĂ€uft ĂŒber das Bayerische Zukunftsprogramm Agrarwirtschaft und lĂ€ndlicher Raum aus dem EuropĂ€ischen Landwirtschaftsfond. Die Fördermittel hierzu werden von der Regierung von Unterfranken im Rahmen der "Landschaftspflege und Naturparkrichtlinie" bewilligt.

Das Naturschutzgebiet "Hohe Wann" dient nicht nur dem Wohl von Pflanzen und Tieren. Auch der Mensch nutzt diese historisch gewachsene Kulturlandschaft als Erholungsraum. EindrĂŒcke von der Schönheit des Naturschutzgebietes und Ausblicke in die Landschaft rundum sind am besten von den zwei Rundwanderwegen "Panoramaweg" an der Wart bei Königsberg und "Rund um die Hohe Wann" von Zeil und Haßfurt aus zu genießen. Auch ausgewiesene und gut beschilderte Fernwanderwege des Naturparks Haßberge verlaufen streckenweise durch das Naturschutzgebiet.

Weitere Informationen zum Naturerleben gibt es unter: www.naturpark-hassberge.de, www .hassbergverein.de, im Landratsamt bei der GeschĂ€ftsstelle des Naturparks Haßberge oder bei der Touristinformation am Marktplatz in Hofheim. lra

 

Naturschutzgebiet bei Altenstein

Bezeichnung: Galgenberg-Goßberg
Auszug aus dem Amtsblatt der Regierung von Unterfranken Nr.27/1985
Verordnung vom 03.12.1985

§ 1 Schutzgegenstand
Gebietsteile des Galgenberges und des Goßberges in der Gemarkung Altenstein, Markt Maroldsweisach, sowie den Gemarkungen Junkersdorf und Rabelsdorf, Gemeinde Pfarrweisach, Landkreis Haßberge ...
§ 2 Schutzgebietsgrenzen
(1) Das NSG besteht aus den Landschaftsteilen „Galgenberg“ und „Goßberg“, hat eine GrĂ¶ĂŸe von insgesamt ca. 45 ha ...
§ 3 Schutzzweck
Zweck der Festlegung des NSG ist es,
1. das Gebiet als Musterbeispiel einer Keuper-Schichtstufenlandschaft zu erhalten,
2. wertvolle Pflanzengesellschaften, wie z.B. reichentwickelte orchideenreiche Kalkmagerrasen, die in solcher Vielfalt und Differenzierung im Naturraum Itz-Baunach-HĂŒgelland nicht mehr anzutreffen sind, zu schĂŒtzen,
3. die verzahnten Grenzlinienstrukturen von mesophilen WaldstĂŒcken, lichten KiefernsĂ€umen, Hecken- und GebĂŒschformationen, extensiv genutzten flĂ€chigen Streuobstwiesen und Halbtrockenrasen bzw. Trockenrasen, zu erhalten,
4. seltenen und gefĂ€hrdeten Tierarten, insbesondere Reptilien (Nattern, Eidechsen, Blindschleiche) und Vögeln (GrasmĂŒckenarten, Neuntöter, Wendehals) den notwendigen Lebensraum zu sichern,
5. Brutvogelbiotope (insbesondere höhlenbrĂŒtende Arten) von regionaler Bedeutung, vor allem durch Sicherung von Streuobstwiesen, zu erhalten. 

Naturschutzgebiet bei Pfarrweisach

Bezeichnung: Simonsberg-Fuchsrangen

Auszug aus dem Amtsblatt der Regierung von Unterfranken Nr.7/1988
Verordnung vom 14.04.1988

§ 1 Schutzgegenstand
Gebietsteile des Simonsberges und des Fuchsrangens östlich von Pfarrweisach ...
§ 2 Schutzgebietsgrenzen
(1) Das NSG hat eine GrĂ¶ĂŸe von ca. 14,2 ha ... und liegt in den Gemarkungen Lichtenstein und Pfarrweisach ....
§ 3 Schutzzweck
Zweck der Festlegung des NSG ist es,
1. wertvolle Pflanzengesellschaften, wie, z.B. artenreiche, insbesondere orchideenreiche Kalkmagerrasen in bemerkenswerter wechseltrockener/wechselfeuchter Ausbildung, zu schĂŒtzen,
2. die verzahnten Grenzlinienstrukturen von mesophilen WaldstĂŒcken, lichten nord- bis nordost-exponierten moosreichen Kiefern- und BuchenbestĂ€nden mit zahlreichen Orchideen und Pyrolaceen, extensiv genutzten waldumgebenden Wiesen und naturnahen Buchenwaldgesellschaften und Halbtrockenrasen, teilweise mit Wacholder, zu erhalten,
3. seltenen und gefÀhrdeten Tierarten, insbesondere Insekten, Reptilien und Vögeln den notwendigen Lebensraum zu sichern,
4. die Standortbedingungen seltener Pflanzenarten, die im Naturraum Itz-Baunach-HĂŒgelland in Ă€hnlicher HĂ€ufung nicht mehr anzutreffen sind, zu sichern und
5. natĂŒrliche AufschlĂŒsse charakteristischer Keupergesteine zu schĂŒtzen
.

Naturschutzgebiet bei Junkersdorf (Unfinden, Königsberg)

Bezeichnung: TrockenhÀnge und Urwiese bei Junkersdorf

Auszug aus dem Amtsblatt der Regierung von Unterfranken Nr.16/1990
Verordnung der Reg v Ufr vom 21.09.1990 Nr. 820-8622.01-7/88
Auf Grund von Art. 7, Art. 45 Abs. 1 Nr. 2a und Art 37 Abs. 2 Nr.2 des BayNatSchG (BayRS 791-1-U) zuletzt geÀndert durch Gesetz vom 16.07.1986 (GVBl S. 135), erlÀsst die Reg von Ufr folgende Verordnung:
§ 1 Schutzgegenstand
Gebietsteile der östlich von Junkersdorf und Unfinden, Landkreis Haßberge, gelegenen HaßbergtraufhĂ€nge einschließlich der zugehörigen WaldsĂ€ume bzw. WaldflĂ€chen und dem Hohlweg von Unfinden zur „Urwiese“ werden unter der Bezeichnung „TrockenhĂ€nge und Urwiese bei Junkersdorf“ .... als Naturschutzgebiet geschĂŒtzt.
§ 2 Schutzgebietsgrenzen
(1) Das NSG hat eine GrĂ¶ĂŸe von insgesamt ca. 135 ha und liegt in den Gemarkungen Junkersdorf und Unfinden, Stadt Königsberg, Landkreis Haßberge.....
§ 3 Schutzzweck
Zweck der Festlegung des NSG „TrockenhĂ€nge und Urwiese bei Junkersdorf“ ist es,
1. einen der bedeutendsten Trockenhangbereiche am nördlichen Haßbergtraufs zu sichern und in seiner besonderen Artenzusammensetzung zu erhalten,
2. die faunistische und floristische Artenvielfalt der offenen Grasfluren, GebĂŒsche und der Streuobstwiesen in ihrer Gesamtheit zu erhalten,
3. einen fĂŒr einen sĂŒdwestexponierten Hang im Mittleren Keuper mit seinen extremen Standortbedingungen beispielhaften Biotopkomplex aus verzahnten Grenzlinienstrukturen von mesophilen WaldstĂŒcken und Saumgesellschaften, Hecken, farnreichen Hohlwegen, GebĂŒschen, Streuobstwiesen, Magerrasen und lichtem, seggenreichem Erlen-Weiden-Wald zu erhalten,
4. Brutvogelbiotope von regionaler Bedeutung, vor allem durch Sicherung der Streuobstwiesen, zu erhalten,
5. das charakteristische Landschaftsbild der hĂŒgelig-wellig bewegten HĂ€nge und Vorlandzonen mit ihren vernetzten Strukturen am Haßbergtrauf zu bewahren,
6. den fĂŒr den Naturraum Haßberge einzigartigen, tief im Mittleren Keuper eingeschnittenen Hohlweg, mit mĂ€chtig anstehendem Fels und guten geologischen Aufschluss von der Acrodus-Corbula-Bank bis zum Coburger Sandstein zu erhalten


......Pyramiden-Spitzorchidee im NSG “TrockenhĂ€nge und Urwiese bei Junkersdorf”

Naturschutzgebiet bei Rauhenebrach Gemarkung Theinheim

Bezeichnung: Schulterbachtal

Auszug aus dem Amtsblatt der Regierung von Unterfranken Nr.16/1990
Verordnung der Reg v Ufr vom 19.09.1990 Nr. 820-8622.01-5/89
Auf Grund von Art. 7, Art. 45 Abs. 1 Nr. 2a und Art 37 Abs. 2 Nr.2 des BayNatSchG (BayRS 791-1-U) zuletzt geÀndert durch Gesetz vom 16.07.1986 (GVBl S. 135), erlÀsst die Reg von Ufr folgende Verordnung:

§ 1 Schutzgegenstand
Der nördliche Abschnitt des Wiesentales nördlich von Theinheim, Landkreis Haßberge, wird unter der Bezeichnung „Schulterbachtal“ .... als Naturschutzgebiet geschĂŒtzt.
§ 2 Schutzgebietsgrenzen
(1) Das NSG hat eine GrĂ¶ĂŸe von ca. 31,2 ha und umfasst den nördlichen Teil des Schulterbachtales in der Gemarkung Theinheim, Gemeinde Rauhenebrach, und Teilbereiche des gemeindefreien Gebietes „MarkertsgrĂŒner Forst – West“.....
§ 3 Schutzzweck
Zweck der Festlegung des NSG „Schulterbachtal“ ist es,
1. ein fĂŒr den Steigerwald reprĂ€sentatives Beispiel eines offengebliebenen Wiesentales zu schĂŒtzen und weiter zu entwickeln, in der sich ein relativ stabiles System ökologisch bedeutsamer Feuchtgebietskomplexe gebildet hat,
2. den fĂŒr den Bestand der vorhandenen Tier- und Pflanzengesellschaften – insbesondere der seltenen Arten – notwendigen Lebensraum und die gegebenen StandortverhĂ€ltnisse zu sichern, um damit die faunistische und floristische Artenvielfalt in ihrer Gesamtheit zu erhalten,
3. den naturnahen Bachlauf mit seiner spezifischen Fauna unverÀndert zu erhalten,
4. das vielfĂ€ltige Nutzungsmosaik von GrĂŒnlandgesellschaften unterschiedlicher AusprĂ€gung zu erhalten und zu fördern,
5. die naturnahen Schwarzerlen- und Scharzerlen-Eschenwaldgesellschaften in ihrer charakteristischen Artenzusammensetzung zu erhalten und zu fördern.
.....

Naturschutzgebiet bei Aidhausen

Bezeichnung: Urlesbachtal
Auszug aus dem Amtsblatt der Regierung von Unterfranken Nr.21/1999
Verordnung der Reg v Ufr vom 06.12.1999 Nr. 820-8622.01-3/98
Auf Grund von Art. 7, Art. 45 Abs. 1 Nr. 2 und Art 37 Abs. 2 Nr.2 des BayNatSchG (BayRS 791-1-U) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18.08.1998 (GVBl S. 593), erlÀsst die Reg von Ufr folgende Verordnung:
§ 1 Schutzgegenstand
Der westlich von Humprechtshausen, Landkreis Haßberge, gelegene Oberlauf des Urlesbaches mit seinen bewaldeten Randbereichen .... wird unter der Bezeichnung „Urlesbachtal“ .... als Naturschutzgebiet geschĂŒtzt.
§ 2 Schutzgebietsgrenzen
(1) Das NSG hat eine GrĂ¶ĂŸe von ca. 25 ha und liegt in der Gemarkung Aidhausen, Gemeinde Aidhausen, Landkreis Haßberge.....
§ 3 Schutzzweck
Zweck der Festlegung des NSG „Urlesbachtal“ ist es,
1. ein fĂŒr die Haßberge reprĂ€sentatives Beispiel einer weitgehend offen gebliebenen Tallandschaft zu schĂŒtzen, in der sich ein relativ stabiles System ökologisch bedeutsamer Feuchtgebietskomplexe entwickelt hat,
2. den fĂŒr den Bestand der vorhandenen Tier- und Pflanzengesellschaften – insbesondere der seltenen Arten – notwenigen Lebensraum und die gegebenen StandortverhĂ€ltnisse zu sichern, und die vielfĂ€ltige Tier- und Pflanzenwelt in ihrer Gesamtheit zu erhalten,
3. den Bachlauf mit seinen spezifischen Tieren und Pflanzen zu fördern und naturferne Bachabschnitte zu renaturieren sowie verschĂŒttete Quellen wieder zu öffnen,
4. das vielfĂ€ltige Nutzungsmosaik von GrĂŒnlandgesellschaften unterschiedlicher AusprĂ€gung zu erhalten und zu fördern,
5. zur Optimierung des erforderlichen Lebensraumes und der notwendigen Lebensbedingungen fĂŒr Tiere und Pflanzen die naturnahen Schwarzerlen- bzw. Schwarzerlen-Eschen-Auwaldgesellschaften in ihrer charakteristischen Artenzusammensetzung zu erhalten und zu fördern, sowie die im vernĂ€ssten Talgrund und den SeitentalgrĂŒnden stockenden FichtenbestĂ€nde sukzessiv entsprechend umzubauen bzw. aufzulösen und in ExtensivgrĂŒnland zu ĂŒberfĂŒhren, wenn sie Sperrriegel im offenen Talgrund bilden......

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