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Naturschutz Ebern

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21. Apfelfest des BUND Naturschutz
zum Eberner Oktobermarkt
Sonntag 12. Oktober 2014
Marktplatz Ebern
11-17 Uhr

Das schon zur Tradition gewordene Apfelfest, welches in den letzten Jahren zusammen mit dem Kreisverband für Gartenbau und örtlichen Gartenbauvereinen, zu einem Regionalmarkt vergrößert wurde, war 2014 wieder ein großer Erfolg.

Die zahlreich erschienenen Besucher aus dem ganzen Landkreis und darüber hinaus, konnten ihr Wissen über den Streuobstanbau vertiefen und sich Anregungen für den Eigenanbau sowie die Nutzung heimischen Obstes holen.

2014 10 12 Apfelfest 2014 (79a)

Interessierte Besucher bei der Obstsortenausstellung

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Harald Amon (1. Vors. BN Ebern) mit Bgm Jürgen Hennemann
sowie den Stadträten Thomas Limpert und Klaus Schineller
beim Rundgang über den
Regionalmarkt rund um den Neptunsbrunnen2014 10 12 Apfelfest 2014 (148)

 

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Hier konnte man seine Obstsorten bestimmen lassen

 

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Die Stände der Fieranten des Oktobermarktes profitierten
von der Attraktivität des Apfelfestes mit dem Regionalmarkt

2014 10 12 Apfelfest 2014 (176a)

In der Rathaushalle waren alle Sitzplätze belegt. Die Besucher konnten
sich dort über Streuobst informieren und am Streuobstquiz teilnehmen.
Dazu gab es über 50 verschiedene, leckere Apfelkuchen,
welche von BN-Mitgliedern und Freunden des BN gespendet wurden.

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2014 10 12 Apfelfest 2014 (17)

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Das sonnige Wetter lud dann noch in den herrlich gelegenen Rathaushof ein.

2014 10 12 Apfelfest 2014 (182)

Dort wurde frischer Apfelsaft hergestellt

2014 10 12 Apfelfest 2014 (97a)

2014 10 12 Apfelfest 2014 (42)
Auch den Politikern und den BN-Verantwortlichen schmeckte der Apfelsaft.
Von Links: Guntram Ulsamer (KV Gartenbau), Stadtrat Thomas Limpert, Birgit Baier (OGV Ebern), Bgm Jürgen Hennemann, Harald Amon (BN Ebern), Johannes Bayer (KV Gartenbau), Klaus Schineller (Stadtrat), Alexander Hippeli (BN Ebern)

 

2014 10 12 Apfelfest 2014 (94)
Im Rathaushof fand der 11. Wettbewerb “Wer schält die längste Apfelschale” statt.

2014 10 12 Apfelfest 2014 (118a)

Gar nicht so einfach ....

2014 10 12 Apfelfest 2014 (229)
Barbara Ullmann mit einigen Preisträgern und Harald Amon

 

 

Text der Vorankündigung für das Apfelfest 2014 mit Regionalmarkt:

Sonntag 12. Oktober 2014
Marktplatz Ebern
11-17 Uhr

Vielfältiges Angebot „Rund um den Apfel“ für Groß und Klein

Förderung des heimischen Streuobstbestandes und regionaler Produkte

Aktion des Bundes Naturschutz zusammen mit dem Kreisverband Gartenbau und Landespflege Haßberge

Regionalmarkt am Marktbrunnen mit Angebot von Obst aus Streuobstlagen,

Bereichung durch vielfältige Aktivitäten von OGVs und weiteren Regionalanbietern

Exkursion mit Obstsortenbestimmung am Samstag

 

Streuobstbestände nennt man die Anpflanzungen hochstämmiger Obstbäume auf Äckern und Wiesen in Reihen oder Gruppen. Dieses typische fränkische Kulturerbe steht im Mittelpunkt des „Apfelfestes“, das der Bund Naturschutz  zusammen mit dem Kreisverband Gartenbau und Landespflege am Oktobermarkt, am 12 . Oktober von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr durchführt. Viel Informationen und Aktivitäten „Rund um den Apfel“ sind geboten und für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Das diesjährigen 21. Apfelfest wird wieder durch eine Sortenausstellung und interessante Stände mehrerer Obst- und Gartenbauvereine und weiteren regionalen Anbietern, die sich besonders um den Brunnenbereich gruppieren,  bereichert. Sie zeigen ein vielfältiges, buntes Programm mit verschiedenen Kartoffelsorten, eine Baumschule bietet alten und neuen Obstbaumsorten für den Garten, Kräuterwaren, Obstprodukten, regionalen Spirituosen und Spezialitäten und verschiedenen Materialien zur Obstverwertung.

Mit dem Motto „Aus der Region – für die Region“ wird für den „Tag der Regionen“ geworben, der für regionales Wirtschaften steht, denn kurze Wege sparen Energie und bringen eine regionale Verarbeitung und Wirtschaftskraft in die Region.

Die Vielfalt der heimischen Apfel- und Birnensorten, wird in einer umfassenden beschilderten Sortenausstellung, die vom Pomologen Frank Schellhorn aus Hildburghausen betreut wird, dargestellt.

Die Besucher können eigene Sorten zur Bestimmung mitbringen und sich vom Fachmann beraten lassen. Dabei gibt es auch Tipps über Reifezeit, Pflege und Lagerung.

Frisches, heimisches Obst wird zum Verkauf angeboten, das in regionalen Streuobstlagen geerntet wurde und unter dem Motto „Kosten und Kaufen“ erst probiert werden kann.

Im Rathaus sorgen Mitglieder des BN Ebern wieder für das leibliche Wohl mit einer Vielzahl unterschiedlicher Apfelkuchen, zu denen man in der Rathaushalle gerne eine Tasse Kaffee trinken und etwas verweilen kann.

Dazu gibt es im Hof frisch gepressten Apfelsaft. Im Handbetrieb werden die Äpfel vor Ort gepresst, der frische Saft kann direkt probiert oder auch in mitgebrachten Flaschen erworben werden.

An der gleichen Örtlichkeit wird zum elften Male der Wettbewerb „Wer schält die längste Apfelschale?“ durchgeführt. Gespannt darf man sein, was sich die geübten Apfelschäler in diesem Jahr wieder einfallen lassen werden. Daneben ist geplant für Kinder einen Extrawettbewerb anzubieten.

Eine Ausstellung über „Streuobstwiesen  - als wertvoller Lebensraum“ ist mit einem dazu gehörendes Quiz mit „Apfelpreisen“, d.h. Hochstammapfelbäumen, ergänzt.

Einen Tag davor, am Samstag, den 11. Oktober, wird für Obstfreunde eine besondere „Streuobstwanderung mit Obstsortenbestimmung“ in Saarhof, Gemeinde Maroldsweisach, angeboten. Dazu konnte der Pomologe Wolfgang Subal gewonnen werden, der die Obstbaumsorten vor Ort bestimmt und anschließend über mitgebrachte Arten informiert.
Dazu ist eine Anmeldung notwendig beim Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Haßberge Tel. 09521/942621,
guntram.ulsamer@hassberge.de, beim Bund Naturschutz 09531/9443566, vorstand@bund-naturschutz-ebern.de oder beim Burgen- und Heimatverein Altenstein bei Nikolaus Kapp 09535/1211.

Die Eberner Geschäftsleute  werden das Thema „Rund um den Apfel“ mit Angeboten und Präsentationen wieder unterstützen.

Der Bund Naturschutz Ebern und der Kreisverband Gartenbau und Landespflege freuen sich schon auf einen regen Besuch durch die Eberner Bevölkerung

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